20. April 2026

Devlog: Light Theme, schwebende Objekte und rÀumliche Tiefe

Nachdem in den letzten Tagen vor allem die interne Logik – wie Objekt-Boundaries und das Parallel-Rendering – im Fokus stand, gab es heute ein wichtiges Update fĂŒr die visuelle Wahrnehmung und Usability unserer Spatial UI.

Die Engine im neuen Light Theme mit schwebenden Objekten und SchattenwurfAbb 1: Die BenutzeroberflÀche im Daytime-Modus. Die Fenster sind auf der Z-Achse angehoben und werfen realistische Schatten.

Day/Night-Toggle und das neue Light Theme

Wer produktiv arbeiten will, braucht eine Umgebung, die sich den LichtverhĂ€ltnissen anpasst. Oben rechts in der MenĂŒleiste ist deshalb ein neuer Schalter hinzugekommen: Der Daytime/Nighttime-Toggle.

Der Screenshot zeigt direkt das Resultat: Unser neues helles Theme. Die Kontraste wurden so abgestimmt, dass Texte und Rahmen auch vor dem hellen Hintergrundgitter (Grid) gestochen scharf lesbar bleiben.

Echte RĂ€umlichkeit: Objekte auf Z > 0

Das fĂŒr die Nutzererfahrung wichtigste Update betrifft die Positionierung der Virtual Windows im 3D-Raum. Bisher lagen die Objekte oft flach auf dem Boden auf. Ab sofort heben sich alle UI-Elemente und Frames standardmĂ€ĂŸig vom Boden ab (die Z-Koordinate ist nun strikt grĂ¶ĂŸer als 0).

In Kombination mit dem neu implementierten Schattenwurf ergibt sich dadurch ein völlig neues RaumgefĂŒhl. Das Gehirn kann nun durch die SchattenlĂ€nge und -position sofort intuitiv erfassen:

  1. Wie hoch ĂŒber dem Grid schwebt ein Objekt?
  2. Welches Fenster liegt rÀumlich vor einem anderen?

Gerade beim Dragging und dem in Version 0.11 optimierten Lasso-Snapping hilft diese optische RĂŒckmeldung enorm, um Objekte treffsicher im Raum zu arrangieren.

Neues HUD-Detail: Der Timestamp

ZusĂ€tzlich ist oben rechts in der Ecke ein Live-Timestamp hinzugekommen. Das ist ein kleines, aber sehr praktisches Detail fĂŒr Werkzeuge, die oft im Vollbild oder in tief verschachtelten Workflows genutzt werden – so behĂ€lt man stets die aktuelle Zeit im Blick, ohne die Arbeitsumgebung verlassen zu mĂŒssen.